ÖFFNUNGSZEITEN:
Weinverkauf im Keller des Rebgut Goldwand
nach telefonischer Vereinbarung oder auf gut Glück |
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IM WALD
An dieser Stelle berichten wir normalerweise über die Arbeiten im Rebberg. Für einmal wechseln wir den Schauplatz und begleiten Jürg und Michael Wetzel in die Wälder der Region Baden, wo sie das Eichenholz für ihre Barriquen aussuchen und eigenhändig spalten. Das Holz macht den Unterschied: So reift der Goldwändler AOC Barrique nicht einfach in fremden Barriquen, sondern wird in einheimischen Eichenholz ausgebaut, das der Küfer nach unseren Wünschen zu Barriquen verarbeitet und getoastet hat. Wir suchen uns dazu im Wald die geeigneten Stämme aus. Diese müssen feinadrig, von geradem Wuchs und astfrei sein. Noch im Wald werden die Stämme zersägt und gespalten.
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VON DER EICHE
ZUR BARRIQUE
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Bei der Küferei Turnherr in Berneck SG werden aus jedem Spalten ein bis zwei Daubenrohlinge gehobelt und gesägt. |
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Diese lagern nun 1000 Tage im Wetter. Im dritten Jahr, wenn die überschüssigen Gerbstoffe ausgeschwemmt sind, können die Barriquen nach unseren Vorstellungen gefertigt werden. |
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Im Herstellungsprozess, der für die einwandfreie Lagerung des Weines absolute Sauberkeit und Genauigkeit erfordert, ist das zweimalige Toasten der Fassbäuche besonders wichtig. |
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Mit Hilfe von Feuer und Wasser wird das Holz geschmeidig gemacht und kann langsam in di endgültige Form gebracht werden, die von den Fassreifen zusammengehalten wird. Je nach Intensität des Toastens entwickelt sich während der 12-monatigen Reife im Eichenfass die natürliche Aromenvielfalt des Goldwändlers. Der Küfer tut also gut daran, "nichts anbrennen" zu lassen. |
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